STW

Regional verankert, schweizweit aktiv

Die STW AG für Raumplanung ist eine unabhängige Dienstleisterin für Raumplanungsfragen, Projektmanagement und Beratung im Bau- und Planungswesen mit Sitz in Chur.

Wir sind in der gesamten Schweiz und im angrenzenden Ausland tätig, primär in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Die regionalen Stärken und Eigenheiten sind uns bestens vertraut.

Wir kommunizieren stilsicher auf Deutsch und Italienisch.


Seit Juni 2012 ist die GIS-Plan AG ein Tochterunternehmen der STW AG für Raumplanung in Chur.

Durch gezielte Kooperationen und den Einsatz modernster Technik und Software besitzt die GIS-Plan AG optimale Voraussetzungen für kompetente Lösungen GIS-spezifischer Fragestellungen im WebGIS- und Desktop-Bereich.

News

Gemeinde Glarus Nord, Informationsvideoclips und Vorbereitung Gemeindeversammlung

Die Gemeinde Glarus Nord bereitet sich aktuell auf die ausserordentliche Gemeindeversammlung zum Beschluss der Nutzungsplanung II (NUP II) vor. In dieser Projektphase ist der Austausch mit der Stimmbevölkerung von grosser Bedeutung.

Ein neues Instrument mit dem die Gemeinde die Stimmbevölkerung betreffend der NUP II sensibilisieren möchte, sind Videoclips. Dabei wird die Nutzungsplanung als Ganzes und zentrale Themen im Speziellen beleuchtet.

Die Videoclips sollen der Bevölkerung bei der Meinungsbildung vor der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 19. September 2020 zur NUP II unterstützen.

Aktuell liegt das NUP II-Dossier bei der Gemeinde öffentlich auf und die Stimmbevölkerung hat die Möglichkeit Abänderungsanträge einzureichen.

Die Behandlung dieser Abänderungsanträge und die Schlussabstimmung zur NUP II bilden dann den Inhalt der ausserordentlichen Gemeindeversammlung von Mitte September.

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Region Plessur beschliesst Regionales Raumkonzept

Die Präsidentenkonferenz der Region Plessur hat an ihrer Sitzung vom 8. Juni 2020 das regionale Raumkonzept Plessur verabschiedet. Das Raumkonzept tritt damit als richtungsweisendes Planungsinstrument für die räumliche Entwicklung der Region in Kraft.

Die Erarbeitung eines regionalen Raumkonzepts ist eine Aufgabe aus dem kantonalen Richtplan Siedlung. Es soll die angestrebte langfristige Entwicklung der Region aufzeigen und gliedert sich in die Themenbereiche Siedlung, Verkehr und Freiraum. In einem Konzeptbericht werden Entwicklungsziele und Strategien formuliert und in einer Konzeptkarte räumlich verortet.
Die Region wurde bei der Bearbeitung des Raumkonzepts durch die STW AG für Raumplanung begleitet. Die Planungen erfolgten in enger Abstimmung mit den beteiligten Gemeinden und dem Kanton.
Mit dem Beschluss der Präsidentenkonferenz tritt das regionale Raumkonzept nun als richtungsweisendes Planungsinstrument für die räumliche Entwicklung der Region in Kraft und bildet die Grundlage für die Überarbeitung der regionalen Richtpläne.

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Gemeinde Glarus Nord, Dorfspaziergänge

Die Gemeinde Glarus Nord lädt anlässlich der Nutzungsplanung II zu Dorfspaziergängen in die einzelnen Ortschaften der Gemeinde ein. Bis dato konnten vier Dorfspaziergänge durchgeführt werden. Leider musste der für Mitte Mai geplante Rundgang durch Mollis aufgrund der bundesrätlichen Auflagen zum Schutz vor dem Corona-Virus auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Die Planungsgemeinschaft STW AG für Raumplanung und Ruumfabrigg Architekten GmbH arbeitet weiterhin mit Hochdruck an der Publikationsreihe «Räumliche Dorfbilder» und freut sich darauf, die noch ausstehenden Dorfbilder der interessierten Öffentlichkeit nach Lockerung der Massnahmen und Verbote auf weiteren Dorfspaziergängen vorstellen zu können.

Leitbildplan “Räumliches Dorfbild Mollis”

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Glarus Nord, 2. öffentliche Auflage der Nutzungsplanung II

Glarus Nord steuert mit aller Konsequenz auf den Abschluss der Nutzungsplanung II hin. Aus der 1. öffentlichen Planauflage vom November – Dezember 2019 sind einige Korrekturanträge eingegangen, welche die Gemeinde berücksichtigen will. Diese Korrekturen müssen für die Einhaltung des rechtlichen Gehörs erneut aufgelegt werden, damit Betroffene die Möglichkeit haben sich dazu mittels Einsprache zu äussern.

Die Nutzungsplanung II der Gemeinde Glarus Nord soll am 19. September 2020 an der Gemeindeversammlung zur Abstimmung gebracht werden. Nach der 1. öffentlichen Auflage vom November – Dezember 2019 und der Würdigung der dagegen eingegangenen Einsprachen hat der Gemeinderat entschieden punktuelle Anpassungen an der Nutzungsplanung II vorzunehmen. Diese Anpassungen werden nun in einer 2. öffentlichen Auflage bekannt gemacht, damit Betroffene das rechtliche Gehör erhalten und sich mittels Einsprache dazu äussern können. Nach Abschluss dieser 2. öffentlichen Auflage wird der Gemeinderat alle Einsprachen schriftlich beantworten und die Nutzungsplanung II frei geben für die Beschlussfassung zuhanden der Gemeindeversammlung. Stimmberechtigte erhalten sodann noch einmal die Möglichkeit innert Frist Anträge zuhanden der Gemeindeversammlung zu stellen, welche dort traktandiert werden. Ob die Gemeindeversammlung, welche in der Regel über 1000 Personen vereinigt, im September 2020 in dieser Form wegen dem Coronavirus durchgeführt werden kann, ist noch offen.

Über folgenden Link erreichen sie die Medienmitteilung.

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Gemeinde Glarus Nord, Dorfspaziergang Bilten

Die Gemeinde Glarus Nord führt anlässlich der Nutzungsplanung II Dorfspaziergänge durch. Am 29. Februar 2020 fand der vierte Dorfspaziergang statt, im Rahmen dessen das «Räumliche Dorfbild Bilten» der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Damit die Gemeinde Glarus Nord den unterschiedlichen Gegebenheiten der einzelnen Ortschaften trotz einheitlichem Baureglement über die ganze Gemeinde gerecht werden kann, beauftragte sie die Planungsgemeinschaft STW AG für Raumplanung und Ruumfabrigg Architekten GmbH mit der Erstellung von sogenannten räumlichen Dorfbildern. Im Rahmen einer Publikationsreihe werden die vorhandenen baulichen Strukturen analysiert, beurteilt sowie Potentiale und allfälliger Handlungsbedarf aufgezeigt. Dabei steht der öffentlich wahrnehmbare Raum, der Raum zwischen den Gebäuden, im Fokus. Das „Räumliche Dorfbild“ soll als Orientierungshilfe und Arbeitsinstrument bei der Planung und Beurteilung von baulichen Veränderungen in den Dörfern dienen.

Am 29. Februar 2020 lud die Gemeinde Glarus Nord zu einem gemeinsamen Dorfspaziergang nach Bilten ein. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik „Räumliche Dorfbilder“ und den Zusammenhang zur Nutzungsplanung II wurde zusammen mit den rund 40 Anwesenden im Rahmen eines Rundgangs ein besonderer Blick auf die verschiedenen Quartiere des Dorfes geworfen. Potentiale und allfälliger Handlungsbedarf wurden aufgezeigt. Bei einer abschliessenden Diskussion konnten offene Fragen geklärt werden.

Weitere Spaziergänge durch die Ortschaften der Gemeinde Glarus Nord sind in Planung.

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Urnenabstimmung Ilanz/Glion

Die Urnenabstimmung der Gemeinde Ilanz/Glion beschloss am Sonntag, den 9. Februar 2020 die Revision der Ortsplanung.

Mit dem «Ja» der Stimmbürger hat die Gemeinde Ilanz/Glion einen wichtigen Meilenstein nach der Fusion erreicht. Die Revision der Ortsplanung umfasst die Zusammenführung und Harmonisierung der Ortsplanungen der 13 ehemaligen Gemeinden.
Nach dem Beschluss durch die Urnenabstimmung wird die Revision der Ortsplanung der Regierung des Kantons Graubünden zur Genehmigung eingereicht.
Die STW AG für Raumplanung begleitete die Gemeinde Ilanz/Glion bei der Revision der Ortsplanung und erarbeitete die Planungsinstrumente zusammen mit der Planungskommission, dem Gemeindevorstand und Dr. iur. Duri Pally.

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Mandat Ortsplanung Gemeinde Niederweningen

Die STW AG für Raumplanung darf seit anfangs 2020 die Gemeinde Niederweningen in ortsplanerischen Fragestellungen beraten und unterstützen.

Im Januar 2020 hat die STW AG für Raumplanung im Kanton Zürich eine neue Kundin dazugewinnen können. Niederweningen ist eine Agglomerationsgemeinde mit rund 3‘000 Einwohnern. Sie liegt im Wehntal, direkt an der Grenze zum Kanton Aargau und ist eingebettet zwischen den Erholungsgebieten Lägern und Eggwald.
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Gemeinde stark entwickelt. Die anhaltende Beliebtheit der Gemeinde als Wohn- und Lebensort erhöht den Druck auf die vorhandenen Bauzonenreserven.
Die Lage nahe des Flughafens Zürich trägt zur Attraktivität als Wohngemeinde bei. Die Nähe führt jedoch auch zu Fluglärmbelastung. Neben Fluglärm ist das Siedlungsgebiet entlang der stark befahrenen Wehntalerstrasse auch vom Strassenlärm betroffen.
Als Gründungsstandort der Firma Bucher-Industries besteht in Niederweningen noch heute ein grosses, kantonsübergreifendes Industriegebiet, welches im Zuge betrieblicher Veränderungen zeitgemäss weiterentwickelt werden soll.
Diese Gegebenheiten bildet eine komplexe Ausgangslage. Die verschiedenen Funktionen zu erkennen, die unterschiedlichen Nutzungsansprüche aufzunehmen und in einer nachhaltigen, transparenten und effektiven Planung umzusetzen ist eine raumplanerisch hoch interessante Herausforderung, welche die STW AG für Raumplanung mit grösster Motivation annimmt.

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Bevölkerungskonferenz in der Gemeinde Luzein

Als Basis für die Erarbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbildes (KRL) veranstaltete die Gemeinde Luzein in Zusammenarbeit mit der STW AG für Raumplanung am 17. Januar 2020 eine Bevölkerungskonferenz zum Thema «Tourismus». Die Ergebnisse werden in einem Auswertungsbericht festgehalten.

Rund 40 Einwohnerinnen und Einwohner waren der Einladung in die Turnhalle des Schulhauses Pany gefolgt und beteiligten sich aktiv und engagiert am Austausch zum aktuellen Tourismusangebot sowie der gewünschten zukünftigen Entwicklung des Tourismus in der Gemeinde Luzein. Im Rahmen der Veranstaltung wurden Stärken und Schwächen des aktuellen Tourismusangebotes diskutiert, Wechselbeziehungen zu weiteren wichtigen Aspekten der räumlichen Entwicklung (bspw. Siedlungsentwicklung, Arbeitsplätze, Natur und Landschaft) aufgezeigt und schliesslich konkrete Massnahmen für eine nachhaltige touristische Entwicklung der Gemeinde formuliert.
Organisiert und moderiert wurde die Bevölkerungskonferenz durch die STW AG für Raumplanung, welche die Gemeinde Luzein als Ortsplanerin in verschiedenen Projekten begleitet.
Die Ergebnisse der Konferenz werden in einem Auswertungsbericht festgehalten und in die weitere Bearbeitung des KRL einfliessen.

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Erfolgreicher Studienabschluss

Unser Geschäftsleitungs-Mitglied Jonas Grubenmann hat erfolgreich den berufsbegleitenden Masterstudiengang MAS FHO in Real Estate Management, Vertiefung Valuation abgeschlossen.

Der Studiengang umfasste die CAS Immobilienbewertung, Immobilienentwicklung und Immobilienmanagement (Vertiefung Valuation) sowie die Masterarbeit. Im Rahmen der Masterarbeit befasste sich Jonas Grubenmann mit Strategien für die öffentliche Hand und private Investoren zur nachhaltig erfolgreichen Entwicklung von Regionalzentren im ländlichen Raum.
Jonas Grubenmann konnte mit dem berufsbegleitenden Masterstudium sein Fachwissen im Bereich Immobilien vertiefen und wird damit die Dienstleistungen der STW AG für Raumplanung weiter bereichern.

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Gemeinde Luzein, Genehmigung der Revision der Ortsplanung (OP) der ehem. Gemeinde St. Antönien, Genehmigung der Teilrevision der OP „Zusammenführung Baugesetze“ der fusionierten Gemeinde Luzein, Genehmigung der Teilrevision der OP „Gewerbezone Sandlöser“

Die Regierung des Kantons Graubünden hat am 23. April 2019 die Gesamtrevision der Ortsplanung der ehemaligen Gemeinde St. Antönien, die Teilrevision der Ortsplanung „Zusammenführung Baugesetze“ der fusionierten Gemeinde Luzein sowie die Teilrevision der Ortsplanung „Gewerbezone Sandlöser“ der Gemeinde Luzein genehmigt.

Die Gemeinden St. Antönien und Luzein haben per 1. Januar 2016 zur Gemeinde Luzein fusioniert. Kurz vor der Fusion mit Luzein beschlossen die Stimmberechtigten der ehemaligen Gemeinde St. Antönien anlässlich der Gemeindeversammlung vom 18. Dezember 2015 eine Gesamtrevision ihrer Ortsplanung.

Zur Vereinfachung der Behandlung von Baugesuchen und der generellen Optimierung der Anwendung hat die Gemeinde entschieden, die Baugesetze der beiden ehemaligen Gemeinden Luzein und St. Antönien zusammenzuführen.

Am 13. April 2018 beschlossen die Stimmberechtigten der Gemeinde Luzein einstimmig die entsprechende Teilrevision der Ortsplanung.

Ein Teil der bisher rechtskräftigen Gewerbezone im Gebiet Dalvazza / Sandlöser soll als „Gewerbezone Sandlöser“ festgesetzt werden. Die Gemeinde möchte damit die sehr guten Standortbedingungen für gewerbliche Nutzung nutzen, um eine Weiterentwicklung des Arbeitsplatzgebietes Dalvazza im Sinne der Raum- und Regionalplanung zu ermöglichen. Die entsprechende Teilrevision wurde am 22. Juni 2018 durch die Stimmberechtigten der Gemeinde Luzein verabschiedet.

Die Regierung des Kantons Graubünden genehmigte die oben genannten Revisionen der Ortsplanung an ihrer Sitzung vom 23. April 2019.

Die Begleitung durch die STW AG für Raumplanung umfasste bei den genannten Revisionen die Erarbeitung der Gesamt- resp. Teilrevision der Ortsplanung sowie die Aktenvorbereitung zuhanden Vorprüfung, Mitwirkungsauflage, Beschluss und Genehmigung.


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